1. Dein aktueller Ausgangslohn
Gib deinen regelmäßigen Bruttomonatslohn vor den Erhöhungen ein. Die Berechnung läuft komplett in deinem Browser. Für die anschauliche Inflationsdarstellung kannst du zusätzlich die Kosten eines typischen Wocheneinkaufs eingeben.
Nicht einrechnen: Einmalzahlungen, Boni oder Sonderzahlungen. Die ver.di-Forderung enthält zusätzlich den Ausschluss betriebsbedingter Kündigungen. Dieser wichtige Punkt ist nicht in Euro bewertbar und wird deshalb separat benannt.
2. Die Zahlen sprechen für sich
Die Tariferhöhungen bauen aufeinander auf. Die Inflationsprognosen werden ebenfalls mit Zinseszinseffekt verrechnet. So wird sichtbar, was nominale Erhöhungen tatsächlich wert sind.
3. Vergleiche selbst: Wer bietet wie viel?
Die erste Zeile zeigt die konkrete monatliche Verbesserung bis Dezember 2028. Zusätzlich siehst du den gesamten Bruttoverdienst über den kompletten Zeitraum und die reale Kaufkraft.
4. Entwicklung bis Ende 2028
Die orange gestrichelte Linie zeigt den Monatslohn, der nötig wäre, um die Kaufkraft von Juli 2026 zu halten. Bei den hinterlegten Inflationsprognosen bleibt das Angebot der Geschäftsführung darunter.
5. Jahresendstände
Monatsbrutto jeweils im Dezember des Jahres. So lässt sich das Tempo der Erhöhungen direkt vergleichen.
| Jahr | ver.di | Geschäftsführung | Telekom | Inflationsausgleich nötig |
|---|
6. Reallohn im Dezember 2028
Hier wird der Monatslohn um die modellierte Inflation bereinigt. Das zeigt die Kaufkraft in Euro von Juli 2026.
| Szenario | Monatslohn Dez. 2028 | Kaufkraft in € von Juli 2026 | Reallohnänderung | Inflation gedeckt? |
|---|
7. Was kostet dein Wocheneinkauf 2028?
Ein Alltagsbeispiel: Wie verändert sich ein heute 100 € teurer Wocheneinkauf? Die allgemeine Inflationsrate ist keine Prognose speziell für Lebensmittel.
8. Teilen mit Kolleginnen und Kollegen
Die Webseite ist so gedacht, dass sie als Link, in Messenger-Gruppen oder per QR-Code weitergegeben werden kann.
Der QR-Code ist eine lokale Bilddatei für reallohnrechner-verdi.pages.dev. Er enthält keine Gehaltsdaten und ruft keinen externen QR-Dienst auf.
9. Hinterlegte Werte und Quellen
- ver.di-Forderung: +300 € monatlich rückwirkend ab Juli 2026, +3,5 % ab Januar 2027 und +3,5 % ab Januar 2028 sowie Ausschluss betriebsbedingter Kündigungen.
- Angebot der Geschäftsführung bis Ende 2028: +1,7 % ab Juli 2027 und +2,0 % ab Juli 2028.
- Telekom-Abschluss (Referenzmodell): +150 € ab August 2026, weitere +140 € ab Juli 2027 sowie +2,4 % auf das Tabellenentgelt ab Juni 2028. Berücksichtigt werden nur diese regelmäßigen Erhöhungen, nicht Mitgliederboni oder andere tarifliche Bestandteile.
- Inflation: 2026 = 2,7 %, 2027 = 3,0 %, 2028 = 2,2 %.
Die jährlichen Inflationsraten werden rechnerisch in gleichmäßige Monatsraten umgerechnet und dann mit Zinseszinseffekt fortgeschrieben. Juli 2026 ist der unveränderte Basiszeitpunkt (Index 1,0); danach werden bis Dezember 2028 monatliche Veränderungen berücksichtigt. Jahresprognosen beschreiben Durchschnittswerte und erlauben keine sichere Prognose einzelner Monatswerte.
10. Redaktionsmodus (intern) – Werte testweise anpassen
Nur für interne Nutzung. Vor der öffentlichen Veröffentlichung am besten ausblenden oder entfernen.
Zurücksetzen stellt die jetzt hinterlegten Ausgangswerte wieder her.